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Erstellen eines neuen benutzerdefinierten Protokollelementes in der ToolboxDie Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
Im Artikel Toolbox wurde bereits der "Werkzeugkasten" vorgestellt, der beim Erstellen oder Verändern einer Firewallrichtline als Vorratsbehäter für die Bestandteile verwendet wird. Dieser kurze Artikel hier beschreibt, wie ein neues Protokollelement (oder: Protokolldefinition) erstellt wird. Im folgenden Beispiel wird ein Protokollelement für das T-Online ClassicGate erstellt, welches bereits hier für den ISA Server 2000 ausführlich beschrieben wurde. In der ISA Server Managementkonsole findet man unterhab des Knotens "Firewallrichtlinie" auf der rechten Seite die Toolbox. Um dort ein neues Protokollelement zu erstellen muss in der Toolbox der Bereich Protokolle aufgeklappt werden. Dann im Menü Neu -> Protokoll auswählen.
Für ein Protokoll sollte ein sprechender Name verwendet werden. Dies gilt übrigens nicht nur hierfür. Für sämtliche erstellten Objekte für die Konfiguration des ISA Servers (z.B. Firewallrichtlinien) sollten klare Namen verwendet werden, die auf einen Blick eine Übersicht geben, was das jeweilige Element beinhaltet. Die zweite Dialogbox bietet eine Übersicht der für dieses Protokollelement verwendeten/benötigten Ports und TCP/IP-Protokolle. Über den Button "Neu" gelangt man zu folgendem Fenster: Für das T-Online ClassicGate wird TCP Port 866 ausgehend benötigt. Sekundäre Ports werden in diesem Fall nicht benötigt. Sekundäre Ports werden von manchen Anwendungen benötigt, die über mehr als einen Port mit einem anderen System kommunizieren. Das letzte Dialogfenster bringt eine kurze Zusammenfassung, die z.B. für Dokumentationszwecke verwendet werden kann (hier funktioniert copy&past): Das nun neu erstellte Protokollelement wird in der Toolbox unter "Benutzerdefiniert" angezeigt: Damit die Änderung bzw. die Neueinrichtung wirksam wird, muss die Konfiguration noch gespeichert werden:
Stand: Friday, 28. August 2009/DR. |
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