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ISA als VPN-Server Teil 4: Clientkonfiguration für PPTP-VPN-Verbindungen mit Windows 2000/XPDie Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
Dieser Artikel besteht aus insgesamt sechs Teilen:
4. Clientkonfiguration für Windows 2000/XPDie Client-Konfiguration bei Workstations mit Windows 2000/XP ist sehr einfach. Eine VPN-Verbindung ist quasi eine DFÜ-Verbindung und wird auch genauso eingerichtet:
Bei Bedarf kann die VPN-Verbindung so konfiguriert werden, dass z.B. zuerst automatisch eine Verbindung ins Internet hergestellt wird:
Im folgenden Dialog wird die externe IP-Adresse des VPN-Servers eingetragen.
In diesem Beispiel wird die Systemkonfiguration verwendet, wie auch schon im
Kapitel
Nach der Fertigstellung der Verbindung wird automatisch der Verbindungsaufbaudialog aufgerufen. Geben Sie hier den Benutzernamen und das Kennwort für einen Account im Ziel-LAN mit Einwahlberechtigungen ein. Nach der Einwahl können Sie wie bereits erwähnt auf alle für Sie freigegebenen internen Netzwerkressourcen zugreiffen.
Da der Zielserver in diesem Beispiel keine IP-Adresszuweisung für den Remoteclient vorgibt, werden automatisch IP-Adressen aus dem APIPA-Pool (APIPA = Automatische Private IP-Adressierung von Windows 98/2000/XP; APIPA verwendet den reservierten IP-Adressbereich 169.254.x.x und einen Algorithmus, mit dem garantiert wird, dass jede verwendete Adresse eindeutig für einen einzelnen Computer in einem privaten Netzwerk ist. APIPA ist für den Einsatz in kleinen Netzwerken mit bis zu 25 Clients vorgesehen). In der RRAS-Konsole sehen wir, dass ein Port belegt ist:
Natürlich sehen wir auch, wer sich eingewählt hat:
Viel Erfolg! Stand: Friday, 28. August 2009/DR. |
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