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IP-PaketfilterungDie Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
Wenn auf dem ISA Server die Paketfilterung aktiviert wird, werden alle Pakete
auf der externen Schnittstelle verworfen, sofern sie nicht ausdrücklich
zugelassen werden. Dies erfolgt entweder statisch, durch
IP-Paketfilter, oder dynamisch,
durch Zugriffsrichtlinien oder
Veröffentlichungsregeln. IP-Paketfiltereigenschaften können nicht konfiguriert werden, wenn der ISA Server im Cachemodus installiert wurde. Über die ISA Management Console -> Zugriffsrichtline gelangt man zu den IP-Paketfiltern. Die Eigenschaften wiederum sind über das Kontextmenü auffindbar: In den Eigenschaften von IP-Paketfilter befinden sich vier Registerkarten mit verschiedenen Optionen.
Die Erklärung für "Paketfilterung aktivieren" und "IP-Routing aktivieren" sind bereits zu Beginn des Artikels dargelegt worden. Der "Erkennung von Eindringversuchen" wurde bereits ein eigener Artikel gewidmet, deshalb wird in diesem Artikel hier nicht näher darauf eingegangen. Filterung von IP-Fragmenten: Filtert der ISA Server Paketfragmente, werden
alle fragmentierten IP-Pakete verworfen. Bei einem bekannten Angriff werden
fragmentierte Pakete gesendet und anschließend wieder so zusammengesetzt, dass
das System beschädigt werden kann. Es wird empfohlen, die Filterung von
IP-Fragmenten nicht zu aktivieren, wenn Videoströme oder qualitativ hochwertige
Audioströme durch den ISA Server gelassen werden sollen. Der "Erkennung von Eindringversuchen" wurde bereits ein eigener Artikel gewidmet, deshalb wird in diesem Artikel hier nicht näher darauf eingegangen.
"PPTP durch ISA-Firewall" wurde im Artikel VPN PPTP ausgehend eingehend beschrieben.
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