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Konfiguration des ISA Servers für LAN-CAPI am Beispiel ELSADie Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
In der Newsgroup taucht gelegentlich die Frage auf, was zu tun ist, um die LAN-CAPI-Funktionalität eines vor dem ISA befindlichen Routers zu nutzen. Eine LAN-CAPI ermöglicht es den Benutzern, z.B. ISDN- oder Fax-Dienste zu nutzen, ohne eine eigene ISDN-Karte installiert zu haben. Idealerweise ist die LAN-CAPI-Funktionalität in einen Router integriert, der vor dem ISA Server steht und sich um den Verbindungsaufbau zum Internet kümmert. Aufgrund von Rückmeldungen aus der Newsgroup werden ELSA-Router statistisch häufiger dafür verwendet/angefragt. Die Kommunikation findet dabei über Port 75 UDP statt. Für eine reibungslose Kommunikation werden zwei Konfigurationsschritte benötigt. Zum einen muss auf dem ISA Server (sicherlich kann es auch jeder andere Server sein, aber der ISA wird dafür häufig verwendet) eine Softwarekomponente von ELSA installiert werden, der Fax-Modemtreiber. Wie das geht steht sicherlich im Handbuch. Anschließend muss die Kommunikation zwischen dem Router und der Softwarekomponente ermöglicht werden. Da die Anwendung auf dem ISA Server selber läuft wird hierzu ein IP-Paketfilter benötigt: Aus Sicherheitsgründen kann/sollte der Filter eingeschränkt werden:
Somit kann der Fax-Modemtreiber auf dem ISA prinzipiell mit dem Router kommunizieren. Wenn die LAN-CAPI auch für eingehende Verbindungen genutzt werden soll, wird ein zweiter IP-Paketfilter für den Lokalen Port UDP 75 und allen Remoteports benötigt. Damit interne Clients ebenfalls den CAPI-Dienst nutzen können wird eine Protokollregel benötigt. Die setzt eine neue Protokolldefinition voraus: Mit dieser Definition dann eine Protokollregel erstellen: Das sollte es gewesen sein. Vorschläge/Anmerkungen/Korrekturen zu dieser Anleitung sind ausdrücklich erwünscht. Mangels CAPI-fähigem Router konnte ich das Ergebnis nicht selber testen. Stand: Friday, 28. August 2009/DR. |
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